UniversitätsKlinikum Heidelberg: AKTUELL 07.09..2010 Schwierige Entscheidungen bei Fatima. Die Heidelberger Kinderherzspezialisten beraten intensiv über das weitere Vorgehen nach den traurigen Ergebnissen des Herzkatheters! DIAGNOSE:PULMONALATRESIE mit VSD ![]() Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende! |
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HELIOS Klinikum Berlin Buch: AKTUELL 07.09.2010 Markiyan schlägt sich tapfer. Diagnose: Lymphdrüsenkrebs - Der fünfte Block der Chemotherapie ist abgeschlossen. Bitte helfen SIE mit, die vollständige, lebensrettende Chemotherapie für den 6-jährigen Jungen aus der Ukraine zu ermöglichen!!!
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![]() Uniklinik Göttingen: 11. Juni 2010 Georgij hat zwar die lebensrettende Herzoperation überstanden, jedoch gab es postoperativ völlig unerwartet Komplikationen. Georgij braucht nun eine intensive medizinische Nachbehandlung. Georgijs Mutter kümmert sich sehr und hat große Angst vor weiteren Komplikationen.
Bitte helfen SIE mit!!! |
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Aktuell 11. Juni 2010 Die Nachuntersuchung bei Lorisa wurde am 9. Juni im Deutschen Kinderherzzentrum durchgeführt. Die Ärzte sind sehr zufrieden mit dem Genesungsverlauf und gaben grünes Licht für die Heimreise! |
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Für die medizinische Nachsorge brauchen wir nach wie vor IHRE HILFE! |
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AKTUELL 01.06.2010 Die Freiburger Kinderherzspezialisten retteten in einer komplexer als erwarteten Herzoperation Hamed´s junges Leben. |
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Herzzentrum Duisburg: |
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Universitäres Herzzentrum Hamburg, 21.05.2010 : Grüße aus der Heimat von unserem kleinen Kämpfer NEIL! |
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![]() ![]() Unternehmen helfen Neil! |
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Alles, außer gewöhnlich! Geschenk-ideen für einen guten Zweck |
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![]() Kinderherzzentrum Sankt Augustin: AMAN ist herzgesund und putzmunter in seiner Heimat angekommen! |
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![]() Philippine Heart Center: Endlich!! IANNE wurde erfolgreich operiert! Die Operation am offenen Herzen verspricht eine normale Lebenserwartung! |
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![]() Herz - zentrum Berlin: Geschafft! Viktoria´s 3. Operation war ein voller Erfolg! |
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![]() Deutsches Herzzentrum Berlin- Kiev: Vera´s Kampf um Ihr Recht auf Leben hat sich gelohnt!!! Herz-Operation ist überstanden! |
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![]() Deutsches Herz - Zentrum Berlin: Alexander ist herzgesund!!! |
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Universitätsklinik München (LMU): Aline´s Genesung versetzt selbst die Ärzte in Erstaunen... |
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| Lebensrettende Herzoperation für Altina |
Herzzentrum Duisburg: Bitte helfen Sie mit! Der Ostholsteinische Anzeiger hat unser Herzkind bei seiner Familie besucht. Ein Bericht, der zeigt, dass es sich immer wieder lohnt zu kämpfen, für die kleinen Schicksale in unserer Welt
Bild: v. l. Altinas Mutter, Altina, Herr Dr. Krogmann Herr Dr. Krogmann, Direktor der Kinderkardiologie und behandelnder Kinderkardiologe unserer kleinen Herzpatientin, teilte uns soeben mit, dass die neurologischen Auffälligkeiten nach den schweren Eingriffen (hervorgerufen von einem so genannten Durchgangssyndrom) nun überstanden sind.
Spendenkonto für ALTINA: Bank für Sozialwirtschaft STICHWORT: ALTINA
Berichterstattung vom 12.02.2010: ALTINA zeigt größten Überlebenswillen. Allein, dass sie die komplexe Herzoperation, für die sie viel zu spät dran war, überstanden hat, grenzt an ein Wunder. Zuletzt mußte bei dem Eingriff nicht nur der eigentliche Herzfehler korrigiert werden, sondern auch noch die Auslassklappe der linken Herzkammer ersetzt werden. Wie vom Ärzteteam erwartet, führte der hohe Lungenwiderstand, bedingt durch das langjährige Bestehen des nicht behandelten Herzfehlers, zu einer schweren Beeinträchtigung der Herzfunktion, so dass ALTINA für 5 Tage mit einem "Kunstherz"unterstützt werden musste. In dieser Zeit hat sich der Lungenwiderstand gesenkt und die Herzfunktion erholt. Nach langer Zeit auf der Intensivstation ist ALTINA mittlerweile auf der Normalstation - aber anhaltendes, hohes Fieber, das mit einer breiten antibiotischen Therapie nicht in den Griff zu bekommen ist, bereitet den Duisburger Kinderherzspezialisten und uns allen große Sorgen. Je nach Ursache, kann das den mühsam erkämpften Behandlungserfolg beeinträchtigen. ALTINA braucht dringend unsere Unterstützung. Die finanziellen Reserven sind durch die Komplikationen iinzwischen bereits aufgebraucht und die weitere Behandlung wird im besten Fall noch mindestens 3 Wochen andauern. Sollte sich der Verdacht auf die llebensbedrohliche Endokarditis jedoch bestätigen, noch deutlich länger. Bitte helfen auch SIE, damit das medizinische WUNDER, das hier in Deutschland für ALTINA kurz vor der Vollendung steht, nicht an den finanziellen Möglichkeiten scheitert. Jeder Euro zählt und hilft! Jeder Tag, den wir unser Sorgenkind in Duisburg weiterbehandeln können, kann ihr Leben retten. Wir bitten dringend um weitere Spenden, damit ALTINA leben kann!
Berichterstattung vom 17.12.09
Leider konnte ALTINA erneut nicht aufgenommen werden. ALTINA hustet immer noch, der Infekt nicht ausgeheilt. Für den hoch riskanten Eingriff muß 100%ige Infektfreiheit vorhanden sein, um das so wie so schon sehr hohe Operationsrisiko nicht noch drastischer werden zu lassen. Die Zeit macht uns Sorgen...
Altina ist unglaublich tapfer. Unser Herzkind hat bereits die 2. Herzkathetereuntersuchung hinter sich. Die erste brachte keine aussagekräftigen Ergebnisse, da die Atmung zu unregelmäßig war. für ALTINA ist die Situation äußerst schwierig. Ein fremdes Land, eine fremde Sprache, sie darf nicht aufstehen, es tut weh und überall Schläuche und fremde Menschen, die ihre Sprache nicht sprechen. Sie vermißt Ihre Heimat und ihre Großeltern. Bereits seit Ende Oktober pendelt Sie ständig zwischen Eutin und der Duisburger Klinik.
Viele Tränen sind geflossen, auf allen Seiten. Für die Eltern ein Zustand, der kaum noch auszuhalten ist. Die Ungewißheit und die Frage, wie lange Ihre Tochter noch leben wird, bringt sie an den Rande des Nervenzusammenbruchs. Die mehrstündige Untersuchung wurde 10 Tage später wiederholt, diesmal intubiert, unter Vollnarkose.
2 weitere Tage später haben die Kinderherzspezialisten rund um Frau Prof. Dr. Sabine Däbritz und Dr. Otto Krogmann sich intensiv beraten und geben bekannt, daß Sie den äußerst schwierigen, komplexen Eingriff durchführen werden. Das Operationsrisiko ist sehr hoch. Aber es gibt keine andere Chance für ALTINA. Eine Spenderhezklappe soll eingesetzt werden, das Loch zur Lungenschlagader muss verschlossen werden und die missgebildetee Truncusklappe stellt auch noch eine große Herzausforderung dar. Erst intraoperativ kann diese Korrektur entschieden werden. Grund für die positive Entscheidung zur Oeration ist, dass das Lungengefäßsystem noch reagibel ist. Zwar grenzwertig, aber es besteht eine sehr kleine Chance. Würde man nicht operieren, wäre der Lungenwiderstand bald fixiert und die Sauerstoffsättigung würde immer weiter runtergehen. Dann würde es rapide bergab gehen und ALTINA müsste sehr leiden.
Wir hoffen innig, dass ALTINA stark genug bleibt, um diese Operation zu überstehen. Wir glauben an sie. Die Tränen der Eltern sind nur ein kleiner Hinweis auf den Schmerz und die Angst um das Leben ihrer einzigen Tochter, Trotzdem schaffen Sie es , Ihre große Dankbarkeit zu zeigen und zu artikulieren. "Wir hätten niemals gedacht, dass es noch so viele gute Menschen auf dieser Welt gibt. Wir können kaum glauben, dass so viele helfen und geholfen haben, dass ALTINA hier sein kann." ( Zitat des Vaters )
Zurzeit kuriert Altina in Eutin wieder einen Infekt aus. Sie wird dort vorübergehend kompetent ,und Dank der großen Hilfsbereitschaft der ansässigen Ärzte, vom Ärztenetz Eutin betreut. Am 16. Dezember erfolgt die erneute Aufnahme im Herzzentrum Duisburg. Am 17. oder am 22. Dezember soll die riskante Operation am offenen Herzen durchgeführt werden. Termine, zu denen wir dringend alle Daumen der Welt brauchen, damit ALTINA es schafft.
WIR DANKEN ALLEN SPENDERN UND SPENDERINNEN, DIE ES MÖGLICH GEMACHT HABEN, DAß ALTINA DIESE LETZTE CHANCE BEKOMMEN KANN!
Aktuelle Berichterstattung vom 18.11.09 Das Duisburger Kinderherzspezialisten-Team berät über die Ergebnisse! Die Entscheidung ob Altina´s schwere Herzfehlbildung noch operabel ist, wird sehr bald fallen...
Altina mit Ihrer Mama und Dr. Otto Krogmann, Chefarzt der Kinderkardiologie im Herzzentrum Duisburg, nach dem Eingriff auf der Intensivstation
Nachfolgend ältere Berichterstattungen:
Leider mußte das Duisburger Ärzteteam unser Herzkind wieder nach Hause schicken. Am 02. November hat sich die Familie termingemäß im Klinikum eingefunden. Der geplante Herzkathetereingriff wurde durch den starken grippalen Infekt jedoch als zu risikoreich eingeschätzt. Altina muß sich erstmal auskurieren, um dann in ca. 2 Wochen den 2. Versuch zu starten. Unser Sorgenkind ist sicher froh wieder mit ihrer Tante und ihrem Onkel in Eutin sein zu können, doch wir alle bangen natürlich ein wenig,weil die Zeit , wie berichtet, drängt. Wir werden weiter berichten...
Berichterstattung vom 27.10. 2009 Geschafft! In der letzten Woche konnten wir der deutschen Botschaft in Skopje die Kostenübernahme- erklärung für Altinavorlegen. Daraufhin hat unser 5jähriges Sorgenkind ihr Visum zur hoffentlich lebensrettenden Operation erhalten. Für den heutigen Dienstag ist ihr Flug nach Deutschland geplant. Nach ein paar Tagen mit ihrer Verwandschaft im Schleswig-Holsteinischen Eutin, wird sie am 02. November im Herzzentrum Duisburg stationär aufgenommen.
Für die folgenden Tage ist die aufsschlußgebende Herzkatheter- untersuchung geplant. erst nach dieser Auswertung kann das Duisburger Kinderherzchirurgen- Team rund um Prof. Dr. Sabine Däbritz eine Aussage zur Operabilität abgeben. Drücken Sie alle bitte die Daumen für Altina. In der nächsten Woche werden wir erfahren, ob die renommierten Spezialisten unserem Sorgenkind noch eine Chance auf ein alter jenseits des sechsten Lebensjahrs geben können. Sollten die Ergebnisse positiv ausfallen, wird ALTINA in der darauf folgenden Woche am offenen Herzen operiert werden.
Berichterstattung vom 06.10.2009
Wir haben unser Ziel leider immer noch nicht erreicht und sind nach wie vor auf jede Spende angewiesen um Altina moeglichst schnell unseren Herzspezialisten in Duisburg vorstellen zu können. Wir hoffen diesen nervenaufreibenden Wettlauf mit der Zeit nicht zu verlieren. Erst wenn wir der deutschen Botschaft in Mazedonien eine volle Kostenübernahme aller medizinischen Maßnahmen bestätigen können, erhält Altina ihr Visum für Deutschland, zur einzigen Chance, nicht Armut bedingt zu versterben.
Berichterstattung vom 30.09.2009
Die letzten Wochen waren für uns alle sehr schwierig, insbesondere natürlich für die Eltern unseres kleinen Herzkindes, die mit der wohl schwierigsten Entscheidung ihres Lebens konfrontiert wurden. Nach einigen Tagen hat sich die verzweifelte Familie an uns gewendet und um Hilfe gebeten. Da die kinderkardiologische und kinderherzchirurgische Versorgungsstruktur in Bulgarien natürlich nicht mit unserer deutschen zu vergleichen ist, haben wir die medizinischen Unterlagen an die Herzspezialisten Prof. Dr. Sabine Däbritz und Dr. Otto Krogmann vom Herzzentrum Duisburg ,beide ehrenamtliche Mitglieder unseres medizinischen Beirats, weitergeleitet und um Rat gebeten. Auch Frau Dr. Däbritz, bekannte Koryphäe auf dem Gebiet der Kinderherzchirurgie, sieht die Operationsaussichten nicht gerade rosig. "Das Operationsrisiko ist "sehr hoch, aber nicht extrem hoch", ein feiner Unterschied, der besagt:
"Was geschieht, wenn während der Operation Komplikationen auftreten oder lebenserhaltende Maßnahmen über lange Zeit nötig werden??? Dann würde die Operationskostensicherung basierend auf dem Kostenvoranschlag nicht mehr ausreichen und Kosten, die nicht kalkulierbar sind, würden auf die Verpflichtungserklärung unterzeichnende Person zukommen.
Die Akzeptanz dieser unbürokratischen Abwicklung hat uns die Leitung der Deutschen Botschaft in Mazedonien bereits gestern zugesichert. Für Spenden zur Operationskostensicherung geben Sie bitte das Stichwort "ALTINA" an.
Gemeinsam können wir Altina davor retten, armutbedingt zu versterben!
Die Herzkatheteruntersuchung konnte auf Grund der großen Spendenbereitschaft bereits Anfang August in Sofia durchgeführt werden. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender im Namen der ganzen Familie Nuredini und Midzaiti. Leider fällt der Befund nicht so aus, wie wir alle es uns gewünscht hätten.
Nach Erhalt der medizinischen Unterlagen können wir vorerst nur berichten, dass die bulgarischen Ärzte auf Grund der Untersuchungsergebnisse, welche die Komplexität der angeborenen Herzfehlbildung bestätigen, nicht operieren konnten. Der aufwendige herzchirugische Eingriff wurde in Bulgarien mit einem extrem hohen Operationsrisiko bewertet.
Ob eine medizinische Hilfe in Deutschland mit eventuell niedrigeren Operationsrisiken möglich ist, prüft zurzeit unser medizinische Beirat, im Fall Altina unsere Herzspezialisten Frau Dr. Sabine Däbritz und Herr Dr. Otto Krogmann vom Herzzentrum Duisburg, anhand des vorliegenden Herzkatheterbefundes aus dem Herzzentrum in Sofia.
Wir hoffen, dass wir der Fünfjährigen, trotz des fortgeschrittenen Alters, noch eine Hilfe sein können - üblicherweise wird diese komplexe Fehlbildung bereits im ersten Lebenshalbjahr korrigiert.
Altinas Familie ist nun sehr verunsichert und kämpft rund um die Uhr mit unbeschreiblichen Ängsten um das Leben ihrer kleinen Tochter.
Hoffen wir gemeinsam für Altina!!!
Näheres, sobald alle Gutachten und Entscheidungen vorliegen!!!
nachfolgend vorangegangene Berichterstattungen:
80 % der anfallenden Operationskosten sind bereits gesichert, so daß wir die für die OP nötige Herzkatheteruntersuchung schon für die ersten Augusttage angesetzt haben. Es fehlen jedoch immer noch knapp 4000 € für den lebensrettenden Eingriff. Die Zeit läuft uns davon. Mit jedem Tag wächst das Risiko eines zu erwartenden Lungenhochdrucks, welcher unser kleines Herzkind in einen inoperablen Zustand bringen würde. Das käme einem Todesurteil gleich...Altina braucht dringend jede Hilfe, die sie bekommen kann...bitte helfen auch Sie dieses kleine Kinderleben zu retten...das schaffen wir nur mit IHRER Hilfe...!!!
Nach erneuter langer Suche erfuhren wir von Altinas Schicksal und entschieden zu versuchen, eine lebensrettende medizinische zu realisieren. Nach erster Begutachtung der uns zur Verfügung gestellten Krankenunterlagen durch Frau Dr. Sabine Däbritz, Mitglied unseres medizinischen Beirates und Direktorin der Kinderherzchirurgie des Herzzentrums Duisburg, stellten wir fest, dass wir für eine sichere Einschätzung des Gesundheitszustandes einen Herzkatheterbefund benötigen. Diesen versuchen wir derzeit in Sofia, der Hauptstadt Bulgariens, zu realisieren. Berichterstattung 06.10.09 Diesmal hat es geklappt. ALTINA wurde wie geplant am 08. Januar stationär aufgenommen. Heute Morgen, um 07:00 , mußten ihre Eltern sich für die komplexe Herzoperation von ihrer Tochter verabschieden. Gegen 16:00 haben wir die Nachricht erhalten das Altina noch immer im OP ist Wir werden berichten, sobald nähere Informationen vorliegen.
Am 15.01 wurde ALTINA einem weiteren Eingriff unterzogen. Um eine Chance zu haben die Herz-Lungen Maschine abzustellen und ALTINAs Herz wieder eigenständig schlagen zu lassen, wurde eine Perikardausräumung durchgeführt und der ASD im Herzen vergrößert. Dadurch sollte der zu hohe Druck in der rechten Herzkammer unterbunden werden. Einen ganzen weiteren Tag hat das Duisburger Herzchirurgen-Team wieder mal um ALTINAs Leben gekämpft. Mit Erfolg! Am Freitagabend wurde ALTINA nach Abschluß der OP erfolgreich von der ECMO getrennt. Ihr Herz hat die Arbeit wieder eigenständig aufgenommen. Der Zustand ist jedoch weiterhin hoch kritisch. Das Wochenende hat unsere kleine Patientin ohne zusätzliche Unterstützung überstanden, natürlich nach wie vor in Dauernarkose. Wenn der Zustand sich in den nächsten Tagen stabilisiert, ist die Schließung des Brustkorbs ein weiterer großer Schritt, der dann ansteht. Das Ärzte-Team ist sehr besorgt und verhalten. Trotzdem ist es für uns alle und insbesondere für die Eltern ein Funken der Hoffnung. Nicht vergessen, darf man natürlich, dass, man von einem Wunder sprechen muß, das das Herzspezialisten-Team mit und um Frau. Prof. Dr. Sabine Däbritz hier mit aller Kraft versucht zu vollbringen. Die einzige Chance das Leben der kleinen ALTINA , die eigentlich schon als Baby hätte operiert werden müssen, zu retten. Mangelnde herzchirurgische Infrastruktur im Heimatland Mazedonien und Geldmangel haben dies unmöglich gemacht. Wir berichten weiter!
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