fatima6_120pxUniversitätsKlinikum Heidelberg:
AKTUELL 07.09..2010
Schwierige Entscheidungen bei Fatima. Die Heidelberger Kinderherzspezialisten beraten intensiv über das weitere Vorgehen nach den traurigen Ergebnissen des Herzkatheters!
DIAGNOSE:PULMONALATRESIE mit VSD

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Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
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markiyan youtube_120px
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HELIOS Klinikum Berlin Buch: AKTUELL 07.09.2010 Markiyan schlägt sich tapfer. Diagnose: Lymphdrüsenkrebs - Der fünfte Block der Chemotherapie ist abgeschlossen. Bitte helfen SIE mit, die vollständige, lebensrettende Chemotherapie für den 6-jährigen Jungen aus der Ukraine zu ermöglichen!!!
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eliyar_28062010 mit seiner mutter salima 3_150px
Herzzentrum Leipzig: AKTUELL 22.07.2010 Wir haben den Wettlauf mit der Zeit leider verloren. Eliyar´s kleines Herz hat nicht mehr durchgehalten...

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Uniklinik Göttingen: 
11. Juni 2010

Georgij hat zwar die lebensrettende Herzoperation überstanden, jedoch gab es postoperativ völlig unerwartet Komplikationen. Georgij braucht nun eine intensive medizinische Nachbehandlung. Georgijs Mutter kümmert sich sehr und hat große Angst vor weiteren Komplikationen.

Bitte helfen SIE mit!!!
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lorisa_08.12.2009_postoperativ mit leo_150px

Aktuell 11. Juni 2010
Die Nachuntersuchung bei Lorisa wurde am 9. Juni im Deutschen Kinderherzzentrum durchgeführt. Die Ärzte sind sehr zufrieden mit dem Genesungsverlauf und gaben grünes Licht für die Heimreise!
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eldon_18.12.2007_eldon auf seiner spielwiese_150pixel
Herz- Zentrum Berlin: AKTUELL 30.04.2010  Hervorragendes Operationsergebnis für ELDON!!! Unser Herzkind aus dem Kosovo wird ein ganz normales Leben führen können...

Für die medizinische Nachsorge brauchen wir nach wie vor IHRE HILFE!

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Universitätsklinikum Freiburg:
AKTUELL 01.06.2010 Die Freiburger Kinderherzspezialisten retteten in einer komplexer als erwarteten Herzoperation Hamed´s junges Leben.

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 pauls_100295_1_120px
Kinderherzzentrum Sankt Augustin:
AKTUELL: 04.05.2010Pauls hat die postoperative Phase der riskanten Herzoperation sehr gut überstanden und konnte bereits nach Hause fliegen!

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Herzzentrum Duisburg:
AKTUELL 22.03.2010
WUNDERKIND ALTINA!!!

Nach langer und intensiver medizinischer Behandlung braucht Altina aber weiterhin dringend unsere Hilfe.

Bitte helfen Sie mit!

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neil_12.11.09 letzter stationrer tag_150 px

Universitäres Herzzentrum Hamburg, 21.05.2010 : Grüße aus der Heimat von unserem kleinen Kämpfer NEIL!

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Uniklinik Heidelberg-Bangladesch: Wir können Talha mit der großen Herzoperation die Chance auf sein Leben geben und brauchen IHRE HILFE!

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rostislav_24.08.09_ukraine_80pxUniklinik Freiburg: 18.01.2010 Rostislav ist leider kurz vor der Einreise in seiner Heimat verstorben.

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Unternehmen helfen Neil!
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Alles, außer gewöhnlich! Geschenk-
ideen für einen guten Zweck
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amaninternet
Kinderherzzentrum Sankt Augustin:
AMAN ist herzgesund und putzmunter in seiner Heimat angekommen!
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ianne phillip.internet
Philippine Heart Center:
Endlich!! IANNE wurde erfolgreich operiert!
Die Operation am offenen Herzen verspricht eine normale Lebenserwartung!
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viktoria13.06.05mit ihrer tante internetklein
Herz - zentrum Berlin: Geschafft! Viktoria´s 3. Operation war ein voller Erfolg!
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vira_internet_krankenbett klein
Deutsches Herzzentrum Berlin- Kiev
: Vera´s Kampf um Ihr Recht auf Leben hat sich gelohnt!!! Herz-Operation ist überstanden!
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alexander_160107_internet_80kb_2
Deutsches Herz - Zentrum Berlin: Alexander ist herzgesund!!!
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aline_internet kleinUniversitätsklinik München (LMU):
Aline´s Genesung versetzt selbst die Ärzte in Erstaunen...
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Uniklinik München (LMU):
Kate erfolgreich operiert und bereits stationär entlassen!

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Lebensrettende Herzoperation für Altina

Herzzentrum Duisburg:
AKTUELL 22.03.2010
WUNDERKIND ALTINA!!!

Nach langer und intensiver medizinischer Behandlung braucht Altina aber weiterhin dringend unsere Hilfe.

Bitte helfen Sie mit! Der Ostholsteinische Anzeiger hat unser Herzkind  bei seiner Familie besucht. Ein Bericht, der zeigt, dass es sich immer wieder lohnt zu kämpfen, für die kleinen Schicksale in unserer Welt



Berichterstattung vom 09.03.2010

Nach 9 Wochen intensiver stationärer Betreuung mit vielen Hochs und Tiefs, konnte unser Sorgenkind ALTINA gestern endlich stationär entlassen werden. Am vergangenen Freitag haben wir ALTINA besucht und sie das erste Mal fieberfrei erlebt. Nur wenige Tage zuvor haben wir noch um die Genesung und um das positive Ergebnis der höchst komplexen und risikoreichen Operation gebangt.

Ein neuer Herzkatheter mußte durchgeführt werden, da das letzte Echo vermuten ließ, daß ein Defekt am implantierter Conduit eventuell das nicht sinken wollende Fieber verursachen könnte.Wäre diese Vermutung bestätigt worden, hätte das für ALTINA nochmals eine riskante aber notwendige Operation am offenen Herzen bedeutet. Glücklicherweise hat die Katheteruntersuchung Entwarnung gegeben.

Seitdem ging es trotz eines Fieberrückfalls, aber einigermaßen stetig bergauf. Mit einigen Auflagen wie engmaschige Arztbesuche und alle 8-10 Tage Kontrollen im Herzzentrum Duisburg durft sie nun endlich das Klinikum verlassen. Bei Ihrer Verwandtschaft in Eutin wird sie sich nun langsam und hoffentlich stetig erholen können. Das Ärztenetz Eutin hat wieder zugesagt sich ehrenamtlich um unser Herzkind zu kümmern. ALTINA ist noch ein wenig wackelig auf den Beinen. Kleinere neurologische Auffälligkeiten, die sich auch im unsicheren Gang noch zeigen, bedingen eine Physiotherapie. ALTINA wird ihr Leben lang eine aufwendige und teure Medikation benötigen. Diese und die medizinischen Nachsorgen im Heimatland müssen derzeit noch gesichert werden. Täglich müssen ALTINA´s Blutwerte überprüft und dementsprechend die blutverdünnenden Medikamente angepaßt werden. Erhält sie nicht die genau abgestimmte Medikation, würde sie wahrscheinlich sehr schnell durch einem Schlaganfall versterben.

Damit wir die weitere medizinische Behandlung, die Kontrollen und Medikation finanzieren können, brauchen wir für ALTINA nach wie vor IHRE UNTERSTÜTZUNG !

Jede Spende hilft ALTINA´s Überleben in der Zukunft zu sichern!

Spendenkonto für ALTINA:

Konto: 10 89 600
Bankleitzahl: 370 205 00
Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaber:  DeutschesKinderzentrum e.V

Das Wunder von Duisburg!

Bild: v. l. Altinas Mutter, Altina, Herr Dr. Krogmann

Berichterstattung vom 24. Februar 2010:

Die lebensrettenden Massnahmen halten an. ALTINA kämpft!!!

Herr Dr. Krogmann, Direktor der Kinderkardiologie und behandelnder Kinderkardiologe unserer kleinen Herzpatientin, teilte uns soeben mit, dass die neurologischen Auffälligkeiten nach den schweren Eingriffen (hervorgerufen von einem so genannten Durchgangssyndrom) nun überstanden sind.

Was den Herzspezialisten im Herzzentrum Duisburg noch Sorge bereitet, ist das Fieber der kleinen.Vermutlich ein Resorptionsfieber aufgrund der operativen Eingriffe.

Altina wird zudem eine intensive Nachsorge benötigen. Wir hoffen, dass sich das Fieber in den nächsten Tagen senkt, so dass wir beginnen können, die Nachsorgen zu organisieren.

Hierzu benötigen wir dringend weiterhin die Mithilfe von Spenderinnen und Spendern!

Die inplantierte Kunstherzklappe begünstigt durch die Kunstoberfläche der neuen Herzklappe die Entstehung von Thromben, die wiederum im schlimmsten Fall zu einem Schlaganfall führen können. Daher benötigt Altina nach der stationären Entlassung engmaschige Untersuchungsintervalle und ein Blutmessgerät. Das Blutmessgerät haben wir dankenswerterweise als Sachspende erhalten, jedoch werden für die ersten zwei drei Jahre nach stationärer Entlassung entsprechende Teststreifen (Reagenzien) benötigt.

Ohne regelmäßige und häufige Nachuntersuchungen und ohne die tägliche Blutmessung ist die Gefahr sehr hoch, dass die Thrombenbildung nicht erkannt wird und Altina einen Schlaganfall erleidet.

Einen Schlaganfall würde Altina nicht überleben. Bitte helfen Sie auch mit, die lebensnotwendige medizinische Nachsorge zu sichern!


JEDE SPENDE HILFT!

Spendenkonto für ALTINA:

Bank für Sozialwirtschaft
Bankleitzahl: 370 205 00
Konto: 10 89 600

STICHWORT: ALTINA



 


 

 

Berichterstattung vom 12.02.2010:

ALTINA zeigt größten Überlebenswillen. Allein, dass sie die komplexe Herzoperation, für die sie viel zu spät dran war, überstanden hat, grenzt an ein Wunder. Zuletzt mußte bei dem Eingriff nicht nur der eigentliche Herzfehler korrigiert werden, sondern auch noch die Auslassklappe der linken Herzkammer ersetzt werden.

Wie vom Ärzteteam erwartet, führte der hohe Lungenwiderstand, bedingt durch das langjährige Bestehen des nicht behandelten Herzfehlers, zu einer schweren Beeinträchtigung der Herzfunktion, so dass ALTINA für 5 Tage mit einem "Kunstherz"unterstützt werden musste. In dieser Zeit hat sich der Lungenwiderstand gesenkt und die Herzfunktion erholt. Nach langer Zeit auf der Intensivstation ist ALTINA mittlerweile auf der Normalstation - aber anhaltendes, hohes Fieber, das mit einer breiten antibiotischen Therapie nicht in den Griff zu bekommen ist, bereitet den Duisburger Kinderherzspezialisten und uns allen große Sorgen. Je nach Ursache, kann das den mühsam erkämpften Behandlungserfolg beeinträchtigen.

ALTINA braucht dringend unsere Unterstützung. Die finanziellen Reserven sind durch die Komplikationen iinzwischen bereits aufgebraucht und die weitere Behandlung wird im besten Fall noch mindestens 3 Wochen andauern. Sollte sich der Verdacht auf die llebensbedrohliche Endokarditis jedoch bestätigen, noch deutlich länger.

Bitte helfen auch SIE, damit das medizinische WUNDER, das hier in Deutschland für ALTINA kurz vor der Vollendung steht, nicht an den finanziellen Möglichkeiten scheitert. Jeder Euro zählt und hilft! Jeder Tag, den wir unser Sorgenkind in Duisburg weiterbehandeln können, kann ihr Leben retten. Wir bitten dringend um weitere Spenden, damit ALTINA leben kann!

 


 


Berichterstattung vom 20.01.2010
Ein weiterer kleiner Schritt voran. Altina´s Brustkorb wurde gestern vormittag verschlossen. "Das hat ALTINA gut toleriert. Über die nächsten Tage werden die Kreislauf unterstützenden und sedierenden Medikamente langsam reduziert. Dann wird sich das Ausmaß der "pulmonalen Widerstandserhöhung", das von prognostischer Bedeutung ist, demaskieren, "so Dr. Jörg Sachweh vom Herzzentrum Duisburg.

Wir können weiterhin nur warten und hoffen!

 


 


Berichterstattung vom 18.01.2010

Wir haben erstmal eine sehr positive Meldung. Am Freitagabend wurde ALTINA nach der "Perikardausräumung" und der Erweiterung  des ASD erfolgreich von der ECMO getrennt. Das Wochenende wurde als sehr kritisch gesehen, aber Sie hat die letzten beiden Tage ohne weitere Kreislaufunterstützung überstanden. Wenn der zwar immer noch sehr kritische Zustand, jedoch weiterhin so stabil bleibt, Altina befindet sich natürlich immer noch in Dauernarkose, soll eventuell morgen der Brustkorb wieder geschlossen werden. Ein Funken Hofnung, den wir alle dringend brauchten.

Das Duisburger Herzspezialisten-Team ist immer noch deutlich verhalten und sehr besorgt. In Erinnerung muss man sich immer wieder rufen, dass das Team um Frau Prof. Dr. Sabine Däbritz dort versucht ein Wunder zu vollbringen. ALTINA hätte schon vor 5 Jahren operiert werden müssen. Mangels herzchirurgischer Infrastruktur im Heimatland Mazedonien, war dies leider nicht möglich.
Wir berichten weiter!

 


 



Berichterstattung vom 12.01.2010

Die Duisburger Kinderherzspezialisten kämpfen um das Leben unseres Sorgenkindes.


"Altina war gestern von ca. 08:00 bis die darauffolgende Nacht 03:30 im OP bzw. Behandlung. Nach der hochriskanten Korrektur des schweren Herzfehlers konnte ihr Herz zunächst selbst den Kreislauf versorgen; allerdings bei sehr hohem Druck im Lungenkreislauf. Wie schon im Vorfeld befüchtet, führte dies zu einem Pumpversagen der rechten herzkammer, so dass ALTINA nach 2 Stunden erneut zur Kreislaufstabilisation an die Herz-Lundgen-Maschine angeschlossen werden mußte. Die normale Herzl-Lungen Maschine wurde im Verlauf der Operation gegen eine mobile Herz-Lungen Maschine ( ECMO ausgetauscht. Hiermit konnte unsere kleine Patientin auf die Intensivstation verlegt serden. Ihr Zustand hat sich hierunter so stabilisiert, dass die ECMO für die Hälfte der Kreislaufarbeit benötigt wird, de andere Hälfte leistet ALTINAs Herz selbst. Ob das  Herz es schafft die Arbeit alleine zu leisten, werden die folgenden Tage zeigen, bei der die Unterstützung durch die ECMO schrittweise zurückgenommen wird - dabei muß ALTINAs Herz nach und nach die Mehrarbeit übernehmen"

Drücken Sie mit uns gemeinsam die Daumen. Sobald  aktuelle Informationen von Seiten der Klinik vorliegen informieren wir weiter!

 


 


Berichterstattung vom 22.12.09

ALTINA ist erneut an einem grippalen Infekt erkrankt Es ist! Immer noch keine Herzoperation möglich! Das Warten und Hoffen geht weiter...


 

Berichterstattung vom 17.12.09

Leider konnte ALTINA erneut nicht aufgenommen werden. ALTINA hustet immer noch, der Infekt nicht ausgeheilt. Für den hoch riskanten Eingriff muß 100%ige Infektfreiheit vorhanden sein, um das so wie so schon sehr hohe Operationsrisiko nicht noch drastischer werden zu lassen.

Die Zeit macht uns Sorgen...

 

 


 

 

Altina ist unglaublich tapfer. Unser Herzkind hat bereits die 2. Herzkathetereuntersuchung hinter sich. Die erste brachte keine aussagekräftigen Ergebnisse, da die Atmung zu unregelmäßig war.  für ALTINA ist die Situation äußerst schwierig. Ein fremdes Land, eine fremde Sprache, sie darf nicht aufstehen, es tut weh und überall Schläuche und fremde Menschen, die ihre Sprache nicht sprechen. Sie vermißt Ihre Heimat und ihre Großeltern. Bereits seit Ende Oktober pendelt Sie ständig zwischen Eutin und der Duisburger Klinik.

altina01.01.04_mit mama_internet

Viele Tränen sind geflossen, auf allen Seiten. Für die Eltern ein Zustand, der kaum noch auszuhalten ist. Die Ungewißheit und die Frage, wie lange Ihre Tochter noch leben wird, bringt sie an den Rande des Nervenzusammenbruchs.

Die mehrstündige Untersuchung wurde 10 Tage später wiederholt, diesmal intubiert, unter Vollnarkose.

2 weitere Tage später haben die Kinderherzspezialisten rund um Frau Prof. Dr. Sabine Däbritz und Dr. Otto Krogmann sich intensiv beraten und geben bekannt, daß Sie den äußerst schwierigen, komplexen Eingriff durchführen werden. Das Operationsrisiko ist sehr hoch. Aber es gibt keine andere Chance für ALTINA.

Eine Spenderhezklappe soll eingesetzt werden, das Loch zur Lungenschlagader muss verschlossen werden und die missgebildetee Truncusklappe stellt auch noch eine große Herzausforderung dar. Erst intraoperativ kann diese Korrektur entschieden werden. Grund für die positive Entscheidung zur Oeration ist, dass das Lungengefäßsystem noch reagibel ist. Zwar grenzwertig, aber es besteht eine sehr kleine Chance. Würde man nicht operieren, wäre der Lungenwiderstand bald fixiert und die Sauerstoffsättigung würde immer weiter runtergehen. Dann würde es rapide bergab gehen und ALTINA müsste sehr leiden.

 

Wir hoffen innig, dass ALTINA stark genug bleibt, um diese Operation zu überstehen. Wir glauben an sie. Die Tränen der Eltern sind nur ein kleiner Hinweis auf den Schmerz und die Angst um das Leben ihrer einzigen Tochter, Trotzdem schaffen Sie es , Ihre große Dankbarkeit zu zeigen und zu artikulieren.

"Wir hätten niemals gedacht, dass es noch so viele gute Menschen auf dieser Welt gibt. Wir können kaum glauben, dass so viele helfen und geholfen haben, dass ALTINA hier sein kann." ( Zitat des Vaters )

 

Zurzeit kuriert Altina in Eutin wieder einen Infekt aus. Sie wird dort vorübergehend kompetent ,und Dank der großen Hilfsbereitschaft der ansässigen Ärzte, vom Ärztenetz Eutin betreut.

Am 16. Dezember erfolgt die erneute Aufnahme im Herzzentrum Duisburg. Am 17. oder am 22. Dezember soll die riskante Operation am offenen Herzen durchgeführt werden.  Termine, zu denen wir dringend alle Daumen der Welt brauchen, damit ALTINA es schafft.

 

WIR DANKEN ALLEN SPENDERN UND SPENDERINNEN, DIE ES MÖGLICH GEMACHT HABEN, DAß ALTINA DIESE LETZTE CHANCE BEKOMMEN KANN!

 

 


 

 

Aktuelle Berichterstattung vom 18.11.09

Das Duisburger Kinderherzspezialisten-Team berät über die Ergebnisse! Die Entscheidung ob Altina´s schwere Herzfehlbildung noch operabel ist, wird sehr bald fallen...

 

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Altina mit Ihrer Mama und Dr. Otto Krogmann, Chefarzt der Kinderkardiologie im Herzzentrum Duisburg, nach dem Eingriff auf der Intensivstation

 

Nachfolgend ältere Berichterstattungen:

 


 

Leider mußte das Duisburger Ärzteteam unser Herzkind wieder nach Hause schicken. Am 02. November hat sich die Familie termingemäß im Klinikum eingefunden. Der geplante Herzkathetereingriff wurde durch den starken grippalen Infekt jedoch als zu risikoreich eingeschätzt. Altina muß sich erstmal auskurieren, um dann in ca. 2 Wochen den 2. Versuch zu starten. Unser Sorgenkind ist sicher froh wieder mit ihrer Tante und ihrem Onkel  in Eutin sein zu können, doch wir alle bangen natürlich ein wenig,weil die Zeit , wie berichtet, drängt.


Wir werden weiter berichten...

 


 

Berichterstattung vom 27.10. 2009

Geschafft! In der letzten Woche konnten wir der deutschen Botschaft in Skopje die Kostenübernahme- erklärung für Altinavorlegen. Daraufhin hat unser 5jähriges Sorgenkind ihr Visum zur hoffentlich lebensrettenden Operation erhalten. Für den heutigen Dienstag ist ihr Flug nach Deutschland geplant. Nach ein paar Tagen mit ihrer Verwandschaft im Schleswig-Holsteinischen Eutin, wird sie am 02. November im Herzzentrum Duisburg stationär aufgenommen.

 

 

Für die folgenden Tage ist die aufsschlußgebende Herzkatheter- untersuchung geplant. erst nach dieser Auswertung kann das Duisburger Kinderherzchirurgen- Team rund um Prof. Dr. Sabine Däbritz eine Aussage zur Operabilität abgeben. Drücken Sie alle bitte die Daumen für Altina. In der nächsten Woche werden wir erfahren, ob die renommierten Spezialisten unserem Sorgenkind noch eine Chance auf ein alter jenseits des sechsten Lebensjahrs geben können. Sollten die Ergebnisse positiv ausfallen, wird ALTINA in der darauf folgenden Woche am offenen Herzen operiert werden.

 

 

 

 


 

 

Berichterstattung vom 06.10.2009

 

Wir haben unser Ziel leider immer noch nicht erreicht und sind nach wie vor auf jede Spende angewiesen um Altina moeglichst schnell unseren Herzspezialisten in Duisburg vorstellen zu können. Wir hoffen diesen nervenaufreibenden Wettlauf mit der Zeit nicht zu verlieren. Erst wenn wir der deutschen Botschaft in Mazedonien eine volle Kostenübernahme aller medizinischen Maßnahmen bestätigen können, erhält Altina ihr Visum für Deutschland, zur einzigen Chance, nicht Armut bedingt zu versterben.

Altina`s Familie hat ihren Hilfegesuch mit Bildergalerie unter folgendem Link eingestellt:

 


www.youtube.com/watch?v=GHMaGPT_9Q4&feature=related


SPENDENKONTO

(BLZ 370 205 00)
Kontonummer: 10 89 600
Kontoinhaber: Deutsches KinderZentrum e. V.

Stichwort: ALTINA

 


 

Berichterstattung vom 30.09.2009

altina01.01.2004internet
Altina kurz vor der Herzkatheteruntersuchung in Sofia.

Die letzten Wochen waren für uns alle sehr schwierig, insbesondere natürlich für die Eltern unseres kleinen Herzkindes, die mit der wohl schwierigsten Entscheidung ihres Lebens konfrontiert wurden.

.Eigentlich sollte Altina die rettende Herzoperation in Sofia erhalten. Leider haben die bulgarischen Ärzte nach der erfolgten Herzkatheteruntersuchung das Operationsrisiko als "extrem hoch"betitelt".
"Ihre Tochter wird diese Operation wahrscheinlich nicht überleben...", so die dortigen Ärzte, etwas was wohl kein Vater, keine Mutter in ihrem Leben jemals hören möchte.

Nach dieser Aussage konnten die schockierten Eltern nicht anders als "NEIN" sagen. Sie nahmen ihre herzkranke Tochter wieder mit nach Hause und mußten erstmal alles verarbeiten.
Es kann zwar niemand sagen ob ALTINA noch 2 oder mehr Jahre mit diesem schweren Herzfehler genannt "TRUNCUS" leben kann, aber eines sahen die Eltern deutlich, es geht ihr zusehends schlechter. Dazu kommt noch, was natürlich niemand gerne ausspricht:

Ohne Operation wird ALTINA vermutlich sehr qualvoll sterben!

Nach einigen Tagen hat sich die verzweifelte Familie an uns gewendet und um Hilfe gebeten. Da die kinderkardiologische und kinderherzchirurgische Versorgungsstruktur in Bulgarien natürlich nicht mit unserer deutschen zu vergleichen ist, haben wir die medizinischen Unterlagen an die Herzspezialisten Prof. Dr. Sabine Däbritz und Dr. Otto Krogmann vom Herzzentrum Duisburg ,beide ehrenamtliche Mitglieder unseres medizinischen Beirats, weitergeleitet und um Rat gebeten.

Auch Frau Dr. Däbritz, bekannte Koryphäe auf dem Gebiet der Kinderherzchirurgie, sieht die Operationsaussichten nicht gerade rosig. "Das Operationsrisiko ist "sehr hoch, aber nicht extrem hoch", ein feiner Unterschied, der besagt:

altina01.01.2004internet2


Es besteht noch eine Chance für ALTINA!

Jedoch basieren alle Einschätzungen auf den bulgarischen Untersuchungsergebnissen und hier widersprechen sich leider einzelne Werte. Dabei könnte es sich um Meßfehler handeln.

"Eine solche Operation macht nur Sinn, wenn den hohen OP-Risiken eine reelle Überlebenschance entgegensteht" so Frau Prof. Däbritz.
Daher kann Sie ihre endültige Aussage zur Operabilität erst nach einer eigens durchgeführten Herzkatheteruntersuchung machen. Davon hängt dann ab, ob die Duisburger Herzchirurgen mit der komplizierten Operation unserem Herzkind das Leben retten können.

Wir haben uns entschlossen ALTINA und ihre Familie weiterhin zu unterstützen.Unsere Hilfe bezieht sich in diesem ganz speziellen Fall nicht nur auf die Operationskosten, sondern auch auf die Absicherung das Restrisiko, resultierend aus eventuellen Operationskomplikationen.

 

"Was geschieht, wenn während der Operation Komplikationen auftreten oder lebenserhaltende Maßnahmen über lange Zeit nötig werden??? Dann würde die Operationskostensicherung basierend auf dem Kostenvoranschlag nicht mehr ausreichen und Kosten, die nicht kalkulierbar sind, würden auf die Verpflichtungserklärung unterzeichnende Person zukommen.
Auch wenn das Risiko auf unkalkulierbar hohe  Kosten relativ gering ist, so Frau Prof. Däbritz, verbleibt eine Grauzone, die man nicht außer Acht lassen kann!
Im Falle unseres Herzkindes ALTINA sagen die Ärzte : Entweder sie schafft es, oder sie schafft es nicht.
Trotzdem muß dieses kleine , aber mögliche Restriko abgesichert werden.
Da die Familie arm ist, und auch die  Verwandtschaft aus Eutin nur über ein geringes Einkommen verfügt, kann sie dieses Risiko nicht über die eigentlich übliche Verpflichtungserklärung  abdecken.

Wir haben die deutsche Botschaft in Mazedonien um Rat gefragt.

Das brachte folgendes hoffnungsweisendes Ergebnis:

Sollte sich z.B eine Firma bereit erklären das Restrisiko abzudecken, würde einfach eine Erklärung an die Klinik abgegeben werden. Eine attraktivere Variante  wäre natürlich, dass mehrere Firmen, Personen oder Institutionen einen Teil der eventuell entstehenden Kosten in Form einer Kostenübernahmeerklärung bis zur "SummeX" ( nach eigenen Ermessen) an das Herzzentrum Duisburg abgeben. So würde es zur Zahlung nur bis zur benannten Summe kommen, und nur im Falle von eventuell entstehenden Kosten durch unvorhersehbare Komplikationen. Eventuell also auch gar nicht. Somit hätte Altina eine Chance auf Rettung und das Risiko des einzelnen sich Verpflichtenden wäre entsprechend gering.

 

Die Akzeptanz dieser unbürokratischen Abwicklung hat uns die Leitung der Deutschen Botschaft in Mazedonien bereits gestern zugesichert.

Wir bitten sehr herzlich um IHRE MITHILFE. Nur wir alle zusammen können helfen Altina´s noch so junges Leben Leben zu retten!!!

Für Spenden zur Operationskostensicherung geben Sie bitte das Stichwort "ALTINA" an.
Für Rückfragen von Personen und Firmen,die zu einer Kostenübernahmeerklärung im Falle von Komplikationen bereit sind, stehen wir gerne unter der Durchwahl 0251-8570009 zur Verfügung!

Wir hoffen, daß wir den Wettlauf mit der Zeit durch Ihre Mithilfe gewinnen können!.

 

Gemeinsam können wir Altina davor retten, armutbedingt zu versterben!


Nachfolgend was bisher geschah:

 

 


 

 

 

 

Die Herzkatheteruntersuchung konnte auf Grund der großen Spendenbereitschaft bereits Anfang August in Sofia durchgeführt werden. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender im Namen der ganzen Familie Nuredini und Midzaiti. Leider fällt der Befund nicht so aus, wie wir alle es uns gewünscht hätten.

 

Nach Erhalt der medizinischen Unterlagen können wir vorerst nur berichten, dass die bulgarischen Ärzte auf Grund der Untersuchungsergebnisse, welche die Komplexität der angeborenen Herzfehlbildung bestätigen, nicht operieren konnten. Der aufwendige herzchirugische Eingriff wurde in Bulgarien mit einem extrem hohen Operationsrisiko bewertet.

 

Ob eine medizinische Hilfe in Deutschland mit eventuell niedrigeren Operationsrisiken möglich ist, prüft zurzeit unser medizinische Beirat, im Fall Altina unsere Herzspezialisten Frau Dr. Sabine Däbritz und Herr Dr. Otto Krogmann vom Herzzentrum Duisburg, anhand des vorliegenden Herzkatheterbefundes aus dem Herzzentrum in Sofia.

 

Wir hoffen, dass wir der Fünfjährigen, trotz des fortgeschrittenen Alters,  noch eine Hilfe sein können - üblicherweise wird diese komplexe Fehlbildung bereits im ersten Lebenshalbjahr korrigiert.

 

Altinas Familie ist nun sehr verunsichert und kämpft rund um die Uhr mit unbeschreiblichen Ängsten um das Leben ihrer kleinen Tochter.

 

Hoffen wir gemeinsam für Altina!!!

 

Näheres, sobald alle Gutachten und Entscheidungen vorliegen!!!

 

 

 

 


 

 

nachfolgend vorangegangene Berichterstattungen:

Hoffnung....

 

80 % der anfallenden Operationskosten sind bereits gesichert, so daß wir die für die OP nötige Herzkatheteruntersuchung schon für die ersten Augusttage angesetzt haben. Es fehlen jedoch immer noch knapp 4000 € für den lebensrettenden Eingriff. Die Zeit läuft uns davon. Mit jedem Tag wächst das Risiko eines zu erwartenden Lungenhochdrucks, welcher unser kleines Herzkind in einen inoperablen Zustand bringen würde. Das käme einem Todesurteil gleich...Altina braucht dringend jede Hilfe, die sie bekommen kann...bitte helfen auch Sie dieses kleine Kinderleben zu retten...das schaffen wir nur mit IHRER Hilfe...!!!



Bild: Altina in ihrer Heimat Mazedonien

 

 


 

 



Nachfolgend die Geschichte um Altina

Unsere kleine Herzpatientin Altina erblickte am 01. Januar 2004 das Licht der Welt.
Unmittelbar nach einer ersten Untersuchung stellten die Ärzte einen angeborenen Herzfehler fest und unternahmen das Ihnen mögliche. Jedoch sind die Ärzte aufgrund einer mangelnden kinderherzchirurgischen und kinderkardiologischen Versorgungsstruktur in Mazedonien nicht in der Lage, Altina einer lebensrettenden Herzoperation zu unterziehen.

Lange suchten Altinas Eltern vergeblich Hilfe, um ihrer Tochter einer notwendigen Herzoperation zu ermöglichen. Jahre zogen ins Land. Nun, nachdem Altinas Gesundheitszustand stetig schlechter wird, versuchten sie erneut in verschiedenen westlichen Industriestaaten Hilfe zu mobilisieren.

 

Nach erneuter langer Suche erfuhren wir von Altinas Schicksal und entschieden zu versuchen, eine lebensrettende medizinische zu realisieren. Nach erster Begutachtung der uns zur Verfügung gestellten Krankenunterlagen durch Frau Dr. Sabine Däbritz, Mitglied unseres medizinischen Beirates und Direktorin der Kinderherzchirurgie des Herzzentrums Duisburg, stellten wir fest, dass wir für eine sichere Einschätzung des Gesundheitszustandes einen Herzkatheterbefund benötigen. Diesen versuchen wir derzeit in Sofia, der Hauptstadt Bulgariens, zu realisieren.

Die dringend notwendige Herzkatheteruntersuchung einschließlich der Reise von Mazedonien nach Sofia muss jedoch über Spenden finanziert werden, da Altinas Familie sehr arm ist und auch keine Krankenversicherung hat.

Nähere Erkenntnisse folgen in kürze.

BItte helfen Sie mit Ihrer Spende!

Berichterstattung 06.10.09



Diesmal hat es geklappt. ALTINA wurde wie geplant am 08. Januar stationär aufgenommen. Heute Morgen, um 07:00 , mußten ihre Eltern
sich für die komplexe Herzoperation von ihrer Tochter verabschieden. Gegen 16:00 haben wir die Nachricht erhalten das Altina noch immer im
OP ist Wir werden berichten, sobald nähere Informationen vorliegen.

 

 

 



Am 15.01 wurde  ALTINA einem weiteren Eingriff unterzogen. Um eine Chance zu haben die Herz-Lungen Maschine abzustellen und ALTINAs Herz wieder eigenständig schlagen zu lassen, wurde eine Perikardausräumung durchgeführt und der ASD im Herzen vergrößert. Dadurch sollte der zu hohe Druck in der rechten Herzkammer unterbunden werden. Einen ganzen weiteren Tag hat das Duisburger Herzchirurgen-Team wieder mal um ALTINAs Leben gekämpft. Mit Erfolg! Am Freitagabend wurde ALTINA nach Abschluß der OP erfolgreich von der ECMO getrennt. Ihr Herz hat die Arbeit wieder eigenständig aufgenommen. Der Zustand ist jedoch weiterhin hoch kritisch. Das Wochenende hat unsere kleine Patientin ohne zusätzliche Unterstützung überstanden, natürlich nach wie vor in Dauernarkose. Wenn der Zustand sich in den nächsten Tagen stabilisiert, ist die Schließung des Brustkorbs ein weiterer großer Schritt, der dann ansteht.

Das Ärzte-Team ist sehr besorgt und verhalten. Trotzdem ist es für uns alle und insbesondere für die Eltern ein Funken der Hoffnung. Nicht vergessen, darf man natürlich, dass, man von einem Wunder sprechen muß, das das Herzspezialisten-Team mit und um Frau. Prof. Dr. Sabine Däbritz hier mit aller Kraft versucht zu vollbringen. Die einzige Chance das  Leben der kleinen ALTINA , die eigentlich schon als Baby hätte operiert werden müssen, zu retten.

Mangelnde herzchirurgische Infrastruktur im Heimatland Mazedonien und Geldmangel haben dies unmöglich gemacht.

Wir berichten weiter!

 

 






Gemeinsam für kleine Patienten!

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