BERICHTE ALLER OPERIERTEN KINDER

Uniklinik München (LMU): Kate ist erfolgreich operiert worden!!!

Uniklinik München (LMU):
Kate erfolgreich operiert und bereits stationär entlassen!

           








Auf den o. g. Bildern sind die behandelnden Kinderherzspezialisten der Universitätsklinik München (LMU)
mit Kate und ihrer Mutter zu sehen.

Bild 1, von links:
Prof. Dr. Edward Malec, Kate und Mutter
Bild 2, von links:
Prof. Netz, Dr. Kozlik-Feldmann, Prof. Dr. Edward Malec, Herzkind Kate, Mutter, Dr. Katarzyna Januszewska
Bild 3, Auch Teddy freut sich über so viel Glück...



Nachfolgend alle Berichterstattungen:



Bericht 16. und 17. Juli 2009 - Kate stationär aus dem Krankenhaus entlassen!
 

Wie bereits am 09. Juli 2009 per E-Mail berichtet, konnte unsere gemeinsame kleine Herzpatientin Kate am 08. Juli zwischen 7. und 9.00 Uhr morgens erfolgreich am offenen Herzen operiert werden!

 

Nun, nachdem Kates angeborene Herzfehlbildung erfolgreich am LMU Universitätsklinikum München Großhadern operiert werden konnte und die ersten Genesungstage laut der behandelnden Herzspezialisten höchst zufrieden verliefen, konnte Kate bereits am 15. Juli stationär entlassen werden.  Die zuletzt durchgeführte Nachuntersuchung ergab: Keine Komplikationen, hoch zufriedener Genesungsverlauf. Die behandelnden Ärzte, u. a. Herr Prof. Dr. Malec als operierender Kinderherzchirurg, Prof. Dr. Netz als Chef der Kinderkardiologie, Herr Dr. Kozlik-Feldmann als Oberarzt der Kinderkardiologie + Teams, alle renommierte Kinderherzspezialisten, sind einstimmig hoch zufrieden mit dem Genesungsverlauf und entschieden daher die stationäre Entlassung.

 

Alle an der Hilfsaktion beteiligten, allen voran Kates 28-jährige Mutter, sind hoch zufrieden. Kates Mutter kann es kaum fassen, dass sie bereits am 11. August mit ihrer nun gesunden Tochter Kate zurück in die Heimat reisen kann. Der nicht mitgereiste Vater, der bisher „nur“ telefonisch von der wunderbaren Nachricht erfuhr, freut sich sehr darüber, seine Tochter bald „gesund“ auf dem Arm halten zu können.

 

Nun wird sich Kate mit Ihrer Mutter von den ganzen Strapazen bei ihrer Gastfamilie, Familie Fuderer aus Schondorf am Ammersee, erholen und am 11. August zurück in die Heimat reisen. Kate ist schon heute, wenige Tage nach dem operativen Eingriff, sehr aufgeweckt und ständig in Bewegung. Keine Tränen mehr, keine Ängste der Eltern mehr…

 

Die Nachsorge wird von einem Kinderarzt in der Heimat des Kindes durchgeführt. Untersuchungsbefunde werden allerdings an uns, das Deutsche KinderZentrum für herz- und krebskranke Kinder e. V. gesendet und von Herrn Dr. Kozlik-Feldmann, ehrenamtliches Mitglied in unserem medizinischen Beirat, fachlich kontrolliert – zur Sicherheit!

 

Nach all den Ängsten der Familie, die natürlich auch alle an der Hilfsaktion beteiligten teilten, ist es ein Musterbeispiel der Solidarität mit Menschen aus Schwellen- und Entwicklungsländern.

 

Kate lebt und hat nun eine „normale“ Lebenserwartung – dafür sind Kates Eltern allen Spenderinnen, Spendern, Helferinnen und Helfern unendlich dankbar!


Diesem Resen Dankeschön möchte sich die Gastfamilie, Familie Fuderer aus Schondorf am Ammersee, und wir vom Deutschen KinderZentrum für herz- und krebskranke Kinder uns uneingeschränkt anschließen. Gemeinsam haben wir Großes vollbracht!




Auf den o. g. Bildern sind die behandelnden Kinderherzspezialisten der Universitätsklinik München (LMU) mit Kate und ihrer Mutter zu sehen.
Bild 1, von links:
Prof. Dr. Edward Malec, Herzkind Kate, Dr. Rainer Kozlik-Feldmann
Bild 2, von links:
Prof. Dr. Edward Malec, Herzkind Kate, Mutter, Dr. Katarzyna Januszewska



Kate am 08. Juli 2009 erfolgreich operiert!

Unsere kleine Herzpatientin Kate konnte am 08. Juli zwischen 7:00 und 9:00 Uhr morgens erfolgreich am offenen Herzen operiert werden!

Die angeborene Herzfehlbildung, eine Verengung der Hauptschlagader (Aorta), wurde entfernt. Dabei schnitt der renomierte Herzspezialist, Prof. Dr. Malec, die Verengung heraus und verband die zwei Schnittstellen ohne das "Stück" mit der Engstelle, sodass nun ein natürlicher Durchfluss möglich ist. Die deutschen Herzspezialisten würden Kinder mit solch einer Herzfehlbildung i. d. R. zeitlich früher behandeln, so dass die Engstelle ggf. mittels eines Herzkathetereingriffs und einer Ballondilatation, also mittels einer Aufdehnung des krankhaft verengten Blutgefäßes (Hauptschlagader), wieder normal durchlässig ist. So wäre nicht unbedingt eine Operation notwendig.

Diese relativ schonende Methode mittels eines Herzkatheters konnte bei Kate leider nicht mehr durchgeführt werden, da sie uns zu spät gemeldet wurde und die Verengung sehr stark war. So musste Kate am Herzen operiert werden. Die Operation wurde minimalinvasiv, also durch ein relativ kleines Loch seitlich des Brustkobes durchgeführt und verlief komplikationslos. Die Verengung der Hauptschlagader konnte vollständig korrigert werden, so dass Kate nun eine "normale" Lebenserwartung hat.
Die Operation war ein voller Erfolg!

Kates mitgereiste Mutter und auch die Gastfamilie, Familie Fuderer, waren während der gesamten Operationszeit sehr angespannt und einfach überglücklich, als die Ärtzte unmittelbar nach der Operation bekannt gaben, dass die Operation sehr erfolgreich verlaufen ist.

Kate wurde schon am gleichen Tag, Stunden nach der zweistündigen Operation, von der Herz-Lungenmaschine getrennt (extubiert) und atmete wieder selbstständig. Bereits heute, am 09. Juli, konnte Kate von der Intensinvstation auf die Kinderstation verlegt werden, da der Genseungsprozess nach der OP ganz vorbildlich verläuft.

Zurzeit weint Kate viel, sie steht unter Schmerzmittel, hat jedoch noch Schmerzen.

In den nächsten Tagen werden die behandelnden Herzspezialisten um Herrn Prof. Malec und Herrn Dr. Kozlik-Feldmann + Teams entscheiden, wann Kate stationär entlassen werden kann. Das hängt natürlich ganz von dem Genesungsverlauf ab und wird sich im Laufe der nächsten Wochen zeigen.

Drücken wir gemeinsam die Daumen, damit die Genesung weiterhin gut verläuft.

Wir dürfen uns allen voran im Namen der Familie des Kindes ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spender, bei allen Presseredaktionen und allen weiteren Helferinnen und Helfern für die tatkräftige Mithilfe für Kate bedanken.

Gemeinsam haben wir Kate eine "normale" Lebenserwartung geschenkt - dafür DANKE!




Nachfolgend ältere Berichterstattungen und Bilder: 




Bild 1 und 2, Kate mit ihrer 28-jährigen Mutter Luliia

Weitere Informationen und Bilder erhalten Sie ergänzend auch unter www.rettetkate.de!



Herzkind Kate - Einreise erfolgt! 

Nachdem wir nun die notwendigen Kostensicherungen für die Herzoperation und alle weiteren organisatorischen Aufgaben bewältigt hatten, konnten wir es glücklicherweise erreichen, die Reise von Kiew nach München für unsere gemeinsame kleine Herzpatientin Kate mit ihrer Mutter sehr zeitnah zu organisieren. So konnte die Gastfamilie, Familie Fuderer aus Schondorf, Kate bereits am 21. Juni morgens um 08.10 Uhr am Flughafen München empfangen.

Die kleine Kate war sehr ruhig, verschlief fast den ganzen Flug und überhaupt, bekam Kate von der ganzen Aufregung kaum etwas mit, da sie sehr viel schläft. Bereits in der Nacht zu Sonntag reisten die Beiden vom Heimatort der Familie, Chernigiv, rund 130 Kilometer zum Flughafen nach Kiew. Von dort aus ging es dann mit dem Flieger gut 2,5 Stunden nach München.

Nach einer ersten Untersuchung einer Kinderärztin nach der Ankunft in München stand fest, dass Kate keine akute medizinische Versorgung benötigt, die zeitnahe Einreise jedoch zwingend erforderlich war, da gesundheitliche Verschlechterungen ggf. dazu führen können, das Kate aus gesundheitlichen Gründen gar nicht mehr hätte fliegen dürfen. Die Folgen wären für Kate katastrophal gewesen, schließlich hätte man ihr in ihrem Heimatland medizinisch nicht helfen können und so bestand ständig eine Lebensgefahr für Kate.

In enger Absprache mit dem Oberarzt der Kinderkardiologie des Universitätsklinikums Großhadern (LMU), Herrn Dr. Kozlik-Feldmann, ist eine unmittelbare stationäre Aufnahme aus medizinischer Sicht nicht notwendig, so hat Kate und ihre Mutter noch ein wenig Zeit, sich an die neue Umgebung, die andere Kultur und natürlich auch an die Gastfamilie zu gewöhnen, schließlich ist das letzte Wiedersehen zwischen Kates Mutter und der Gastfamilie viele Jahre her. Selbstverständlich wird Kate regelmäßig untersucht, sodass bereits leichte Veränderungen ihres Gesundheitszustandes bemerkt werden und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden können.

Die stationäre Aufnahme ist für den 06. Juli geplant und die Herzoperation bereits für den 08. Juli. Die gut zweieinhalb Wochen „Wartezeit“ sollen auch dazu beitragen, dass Mutter und Kind sich von der ganzen Aufregung beruhigen und sich besser an die Situation gewöhnen können, schließlich brauchen die beiden Ihre Kräfte noch für den Tag, an dem Kate am Herzen operiert wird.

Derzeit sichern wir noch ein SpendenFond für Kate, um auch die familiäre und finanziell sehr angespannte Situation (mtl. Einkommen ca. 75,- Euro) dahingehend zu entlasten, dass die Familie, die sich aufgrund ihres geringen Einkommens nicht Krankenversichern kann, bei Gesundheitlichen Verschlechterungen stets ohne Zögern zum Arzt gehen können. Diese Kosten sollen dann im Rahmen der medizinischen Nachsorge vom Spendenfond für Kate gesichert werden.

Danke
an alle Spender und mithelfenden Stiftungen und Vereine!



Kate wird bald operiert!


Erster aktueller Zwischenbericht nach den Spendenaufrufen:

Sensationelle Hilfsbereitschaft ermöglicht überraschend zeitnah die dringend notwendige medizinische Maßnahme für die kleine Kate.

Nachdem viele Pressehäuser dankenswerterweise dem Spendenaufruf für unsere kleine Herzpatientin gefolgt waren, beobachteten wir, Familie Fuderer aus Schondorf und das Deutsche Kinderzentrum für herz- und krebskranke Kinder e. V., eine beispiellose Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung.

Eine so große Solidarität, trotz Finanzkrise, hätten wir nicht erwartet und sind daher ganz besonders erfreut darüber, die Hilfsmaßnahme für Kate nun überraschend schnell einleiten zu können. Viele Spenderinnen und Spender, aber auch Unternehmen, Stiftungen und Vereine meldeten sich bei Frau Fuderer und beim Deutschen Kinderzentrum für herz- und krebskranke Kinder e.V. und fragten, wie sie helfen können.

Insgesamt sind nun 21.380,- EUR zusammen gekommen. Das sind 2.380,- EUR mehr, als für die Hilfsmaßnahme voraussichtlich benötigt werden, sodass wir ein Kate-SpendenFond eingerichtet haben. Diese soll dafür sorgen, dass die Familie Kate bei Bedarf stets zu einem Arzt bringen kann, ohne fürchten zu müssen, dass die Arztrechnung sie weiter in die Schuldenspirale treibt, da sich die Familie mit dem geringen Einkommen von ca. 75,- Euro montalich nicht Krankenversichern kann. Eine abschließende Aufrechnung und detaillierte Mittelverwendung kann verständlicherweise erst nach Beendigung der Hilfsmaßnahme mitgeteilt werden.

Gemeinsam schenken wir Kate nun eine lebensrettende Herzoperation - dafür nochmals DANKE an alle Spender und Helfer!

Für das Einreisegenehmigungsverfahren wurden bereits am vergangenen Freitag unsererseits alle Vorkehrungen getroffen, damit wir vorsorglich bei vollständiger Sicherung aller voraussichtlich anfallenden Kosten für die Hilfsmaßnahme möglichst keine unnötige Zeit verlieren.

So haben wir telefonisch Kontakt mit der Deutschen Botschaft in Kiew aufgenommen, um hinsichtlich der medizinischen Dringlichkeit darum zu bitten, das Verfahren für Mutter und Kind möglichst zeitnah aufzunehmen und zu bearbeiten. Hierzu bedarf es unsererseits einiger Dokumunte (Arztbrief mit Kostenvoranschlag, Kostenübernahmeerklärung etc), die wir der Deutschen Botschaft vorab schon übermitteln durften. Die Unterstützung der Deutschen Botschaft war sehr groß und so konnte Kates Mutter bereits am Montag, den 15.06.2009, nach einer langen Reise vom Heimatort Chernigiv nach Kiew die Einreisegenehmigung (Visa) entgegen nehmen.

Nun hoffen wir Kate und ihre Mutter noch in dieser Woche in Deutschland empfangen zu können und organisieren hierzu fieberhaft die Reise von Chernigiv nach Kiew, die Flugreise von Kiew nach München bis hin zur Abholung am Münchener Flughafen, den Transfer vom Flughafen zum Universitätsklinikum Großhadern (LMU). 

Familie Fuderer wird die Mutter während der Klinikaufenthaltszeit als Gastfamilie aufnehmen, wie bereits früher, als die Mutter selbst noch ein Kind war und Genesungsurlaube von der Tschernobyl Katastrophe bei Familie Fuderer genoss. Nachdem Kate dann hoffentlich bald die Herzoperation überstanden haben wird, wird auch das kleine Mädchen eine Weile bei Familie Fuderer unterkommen. Den genauen Verlauf nach dem operativen Eingriff können die Ärzte natürlich erst nach der Operation festlegen.

DANKE und vorerst herzliche Grüße an alle Helferinnen und Helfer!

Ältere Berichterstattung:

Nachfolgend die Geschichte um Kate und der Spendenaufruf zur Sicherung der lebensrettenden Herzopoeration:

Unsere kleine Herzpatientin Kate erblickte am 12. Oktober 2008 das Licht der Welt.

Schnell fiel den behandelnden Ärzten auf, dass es dem kleinen Neugeborenen schlecht zu gehen scheint und untersuchten sie darafhin auf mögliche Erkrankungen bzw. angeborene Fehlbildungen - und sie wurden leider fündig.

Kate ist mit gleich mehreren angeborenen Herzfehlern auf die Welt gekommen (höhergradige Aortenisthmusstenose, Nebendiagnosen sind ein kleiner persistierender Ductus arteriosus botalli und ein muskulärer Ventrikelseptumdefekt).

Als Neugeborenes mit angeborenen Fehlbildungen, insbesondere mit Herzfehlbildungen, ist es von großer Bedeutung, in welchem Land das betroffene Kind auf die Welt gekommen ist. Kate erblickte das Licht der Welt in der Ukraine, einem Land mit einer mangelnden medizinischer Versorgungsstruktur in vielen medizinischen Fachbereichen. So können u. a. Kinder mit einem angeborenen Herzfehler, der einen "etwas" komplexeren operativen Eingriff erfordert, in der Ukraine nicht behandelt werden. Die Folge: Diese Kinder sterben Armut bedingt, wenn die Eltern bedürftig sind und sich eine Operatioen in einem westlichen Industriestaat wie Deutschland nicht leisten können. Kates Familie ist zudem  sehr arm, da ihr Vater derzeit arbeitslos ist. Sie bringen sich und ihre kleine Tochter mit gerade einmal 75,- Euro monatlich durch - eine rettende Operation in Deutschland? Nicht im Entferntesten greifbar.

Kate wurde uns von Frau Fuderer aus Schondorf am Ammersee gemeldet. Frau Fuderer nimmt schon seit vielen Jahren Kinder aus Tschernobyl für Genesungsferien von den noch heute starken Strahlenbelastungen auf. Eines dieser Kinder war Luliia Menkovska, die Mutter von Kate (s. Bild).

So beschloss Frau Fuderer auch der kleinen Kate zu helfen und suchte dabei eine Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, bedürftigen schwer kranken Kindern aus Schwellen- und Entwicklungsländern eine lebensrettende Hilfe in einer deutschen Kinderfachklinik zu sein und stieß auf uns, dem Deutschen KinderZentrum für herz- und krebskranke Kinder e. V..

Das Deutsche KinderZentrum für herz- und krebskranke Kinder e. V. arbeitet budesweit mit erfahrenen Kinderfachkliniken (u. a. in Bayern mit der Universitätsklinik München Großhadern (LMU), Uniklinik Erlangen/Nürnberg, Deutsches Herzzentrum München, ...) zusammen.

Trotz des Honorarverzichts der Ärzte und des Entgegenkommens der ausgewählten Kinderfachklinik (Universitätsklinik München Großhadern, LMU) benötigen wir zur Operationeskostensicherung und Sicherung der Reisekosten in Höhe von voraussichtlich 19.000,- Euro die Mithilfe der deutschen Bevölkerung, um Kate in der gebotenen Zeit eine lebensrettende Hilfe sein zu können.

Dr. med. Rainer Kozlik-Feldmann, ehrenamtliches Mitglied im med. Beirat "Herz" des Deutschen KinderZentrums und Leitender Oberarzt im Uniklinikum München Großhadern (LMU), soll die medizinische Hilfe für Kate vornehmen.

Jedoch müssen vorab die voraussichtlichen Operationskosten zuzüglich der Reisekosten in Höhe von insgesamt 19.000,- Euro über Spenden gesichert werden.

BITTE HELFEN SIE MIT, KATE EINE LEBENSRETTENDE HILFE ZU SEIN!!!

SPENDEN für KATE



Weitere Informationen und Bilder über Kate können Sie auch unter www.rettetkate.de erfahren!


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